Müsli

Als Erfinder des Müslis gilt der Schweizer Arzt Maximilian Bircher-Benner, der seinen Patienten vor etwa 100 Jahren eine Mahlzeit aus rohem, gequetschtem Getreide, etwas gezuckerter Kondensmilch, Zitronensaft, geraspeltem Apfel und geriebenen Nüssen servierte. Heute steht der Begriff Müsli meist für fertige Mischungen aus Getreideflocken, Rosinen und Nüssen, ergänzt durch Flakes, Pops und Crunchies. Müsli eignet sich besonders gut als Frühstück: Den ersten Hunger stillen Trockenfrüchte mit ihrer natürlichen Süße, die schnell ins Blut übergeht. Für eine lange Sättigung sorgen Getreideflocken: ihre Kohlenhydrate bauen sich nur langsam ab. Hinzu kommen Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe aus den getrockneten Früchten und Nüssen, die fit für den Tag machen.

 

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