Pilze

Man unterscheidet Wild- und Zuchtpilze. Da wildwachsende Pilze Schadstoffe anreichern können, sollte man sie nur gelegentlich essen. Zuchtpilze sind dagegen kaum belastet und das ganze Jahr über erhältlich. Beliebt sind Braune und Weiße Champignons, Austernpilze, Kräuterseitlinge und Shiitake, aber auch Steinpilze und Pfifferlinge. In der Zucht wachsen Pilze auf Stroh, Holz oder Kompost. Für Bio-Pilze muss das Substrat aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Chemische Mittel zur Desinfizierung und Schädlingsabwehr sind verboten. Bio-Züchter verwenden stattdessen heißen Wasserdampf.

 

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