Bio-Fleisch

„Wenn Fleisch, dann Bio-Fleisch“. Wer nach diesem Grundsatz handelt, tut etwas gegen die tierquälerische Massentierhaltung. Denn das staatliche Bio-Siegel garantiert, dass die Tiere bis zur Schlachtung unter tierfreundlicheren Bedingungen leben als ihre Artgenossen aus der Intensivmast. Die wichtigsten Kriterien für Bio-Fleisch sind mehr Platz und Auslauf ins Freie, ökologisch erzeugtes Futter ohne Kraftfutterzusatz, keine vorbeugende Gabe von Antibiotika, keine Wachstumshormone und kürzere Transportwege zur Schlachtung. Ob Bio-Fleisch auch gesünder ist als konventionell erzeugtes, ist noch zu wenig untersucht. Fakt ist, dass es weniger Medikamenten-Rückstände enthält, da Antibiotika und Wachstumshormone für Bio-Fleisch nicht erlaubt sind. 

 

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